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In Solidarität mit den Opfern von Rasuwa-Bhotekoshi

Benchen Monastery, 31. August 2026

Swayambhunat Stupa, KathmanduAm 26. August 2026 wurde das Bhotekoshi-Gebiet im Distrikt Rasuwa (Nepal) von unerwartet schweren Überschwemmungen heimgesucht, was zu tragischen Verlusten führte. Gemeinden in Rasuwa, Nuwakot, Dhading, Gorkha, Tanahun, Chitwan und Nawalparasi sind betroffen.
Während die nepalesische Regierung unermüdlich Such-, Rettungs- und Bergungsarbeiten durchführt, gilt unser tiefes Mitgefühl allen, die vertrieben oder verletzt wurden oder nach vermissten Angehörigen suchen.
Im Geiste der gemeinsamen Verantwortung und des Mitgefühls in dieser schmerzhaften Zeit hat das Kloster Benchen Phuntsok Dhargyeling 2.000.000 NPR (zwanzig Lakh) an den Katastrophenhilfefonds des Premierministers für Sofortmaßnahmen und den Wiederaufbau gespendet.
Um sicherzustellen, dass die direkte Hilfe die Familien im Distrikt Rasuwa erreicht, hat das Kloster außerdem 1.500.000 NPR (fünfzehn Lakh) an Bargeldhilfe bereitgestellt, die über vertrauenswürdige lokale soziale Organisationen verteilt werden soll.

GEBETE UND LICHT FÜR DIE VERSTORBENEN
Wir tragen alle, die ihr Leben bei den Überschwemmungen und Erdrutschen verloren haben, in unseren Herzen. Mögen sie Frieden, Befreiung und eine glückliche Wiedergeburt finden.
Am 31. August 2026 brachten die Lamas des Klosters Benchen an der Swayambhunath-Stupa und im Kloster selbst 12.000 Butterlampen dar und widmeten den betroffenen Gemeinschaften besondere Gebete, um ihnen Verdienst und Kraft zu senden.
Diese Beiträge geschehen im Sinne der mitfühlenden Visionen und unter der Leitung unseres Abts S.E. Sangye Nyenpa Rinpoche und S.E. Tenga Rinpoche.


UNSER FORTLAUFENDES ENGAGEMENT
Unsere Gurus, Mönche, die Sangha und unsere Unterstützer bereiten weitere Hilfsgüter für Familien in schwer zugänglichen, abgelegenen Bergregionen vor. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, Seite an Seite mit den lokalen Verantwortlichen und Behörden zu arbeiten, um sicherzustellen, dass die Hilfe diejenigen erreicht, die sie am dringendsten benötigen.
In Gebeten, Mitgefühl und Solidarität stehen wir den Menschen in Rasuwa und allen betroffenen Distrikten partnerschaftlich zur Seite.